Montag 19.05. Die Band bricht auf Richtung Hamburg in freudiger Erwartung auf unsere Cellistin Bianca aus Zürich die mit einem grossen Hallo am Hauptbahnhof empfangen wird. Ein Dank an die unbekannte Band die uns ihren Proberaum überlässt, um mit Bianca für unsere Supportshow für Why? zu proben.
Dienstag 20.05. Kurz vor der Hafenrundfahrt dann die Hiobsbotschaft: Der Sänger von Why? liegt mit undefinierbarem Virus im schwedischen Bett. Damit ist das Konzert in Hamburg und Köln gestorben. Die Band ist zurecht ziemlich entäuscht und flieht ins Hamburger Nachtleben. Gott sei Dank werden die Konzerte nur verschoben und nicht aufgehoben (Nachholtermine: Köln 14.08., Hamburg 15.08). Trotzdem ziemlich doof
Mittwoch 21.05 Statt zu proben wird ins Museum gegangen und eine Hafenrundfahrt gemacht.
Donnerstag 22.05. Ein Teil der Band fährt wieder nach Nürnberg, der andere Teil enstpannt in Giessen bei der Familie unserer lieben Bandärztin und Head of Merch Sina. Wir müssen unsere Cellistin unverichteter Dinge wieder ziehen lassen. Vielen Dank nochmal an Biancar! Unser erster Bandsport Nachmittag endet in einem Bänderriss verursacht durch einen “monströsen” Maulwurfhügel, welcher das Frisbeespiel von unserem lieben Sänger Uwe durchkreuzte.
Freitag 23.05 Arzt- und Limesbesuch bestimmen den Tag. Die Tour ist nun endgültig zu einer Aneinanderreihung von Off-Tagen geworden, gestört von einzelnen Konzerten. Aber wir bleiben tapfer und machen weiter.
Samstag 24.05 Münster - endlich wieder ein Konzert und dann gleich zusammen mit einer Lieblingsband von uns: The Grand Opening. Die zweite Band im Minifestivalprogramm “Blind Terry” gefällt auch fast jedem in der Band auf Anhieb. Dank geringem Besucheraufgebot besteht das Publikum hauptsächlich aus Schweden, weswegen wir zum ersten Mal Englisch auf einer Bühne sprechen müssen (nicht unsere Stärke!).
Sonntag 25.05. Heimfahrt ohne Verletzungen geschafft. Wir freuen uns auf Donnerstag in Luxemburg. Vielen Dank auch nochmal an unseren King of Merch: Mika Krøgen aka Dr. Strangelove und natürlich an Moni, Carla und Natalia, die uns netterweise bei sich schlafen haben lassen.